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„Die Idee dieses Angebotes ebenso einfach wie einleuchtend: Wer weiß am besten, was Kindern gefällt? Kinder natürlich Und darum darf der Nachwuchs beim Kinder-Reiseführer auch selbst vorstellen, was die Heimatstadt oder das Heimatdorf so an Attraktionen zu bieten haben. Auf der Internetseite finden sich inzwischen gut 50 Ausflugstipps für ganz Deutschland. […]

Das Besondere am Kinder-Reiseführer: Hier kann jeder mitmachen und seine besten Ausflugstipps präsentieren. Videos, Fotos, Text – all das lässt sich mit wenig Aufwand einbauen – so werden die Tipps lebendig. Oft allerdings merkt man noch, dass Lehrer oder Eltern bei den Formulierungen geholfen haben.

Gut möglich, dass sich das bald ändern wird, denn der Kinder-Reiseführer ist gerade dabei so richtig bekannt zu werden: Die Jury des Grimme Online Awards hat die Seite nämlich für einen der begehrten Preise nominiert.“

Quelle: http://www.wdr.de/radio/wdr2/westzeit/475041.phtml

Zum Kinderreiseführer: http://www.kindernetz.de/reisefuehrer

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„Kann Mathematik Spaß machen? „Ja“, behaupten Fachleute von der Uni Bielefeld – und hängen seit Mittwoch (14.05.08) Mathematik-Aufgaben in der Bielefelder Stadtbahn aus. Anlass für die bis Ende August dauernde Aktion „Bielefeld zählt“ ist das Wissenschaftsjahr 2008, das der Mathematik gewidmet ist.“

Ein guter Zeitvertreib – und wenn man die richtige Lösung einsendet und ausgelost wird, bekommt man sogar eine Ehrung 🙂

Quelle und weitere Infos

Eine Homepage voller Ideen … u.a. für Lehrer, wie sie den Wirtschaftsunterricht „lebendig und praxisnah“ gestalten können.

==> Handelsblatt macht Schule

Hier fand ich auch den Hinweis auf den Jahreskongress 2008 am 12. und 13. November in Berlin:


Wirtschaft und Schule – Partner für die Zukunft

Geht nicht? Dachte ich bis gestern auch 😉

Es geht aber doch – eine Chance, die schon lange besteht, aber kaum bekannt ist! Beratung leisten außerdem die Studienberater an den einzelnen Hochschulen sowie das Netzwerk „Wege ins Studium„.

Damit haben also auch „Spätzünder“ die Chance auf eine Karriere mit Studium … und die Empfehlung für Haupt- oder Realschule nach der 4. Klasse ist doch nicht mehr „das Karriere-Aus“ 😉

Ein Interview, das ich jedem Leser hier an’s Herz legen möchte 😉 … hier für mich die beiden herausragenden Aussagen:

Es verbreitet sich auf dem Weg der pädagogischen Ansteckung, indem Pädagogen demokratische Formen erleben an anderen Schulen und staunen, was Kinder alles können.

Es gibt jetzt eine Vielfalt höchst unterschiedlicher Schulen in Holland und ein hoch effizientes System, staatlich finanziert, und jeder kann seine private Schule machen.

Hier geht’s zum kompletten Interview – ich freu mich auf eine angeregte Diskussion!

Das Buddy-Projekt

Was für Perlen direkt vor der eigenen Haustür 🙂 – das Buddy-Projekt mit Sitz in Düsseldorf!

„Das von der Vodafone Stiftung ins Leben gerufene Buddy-Projekt ist ein Programm zum Erwerb sozialer Handlungskompetenzen, das an Schulen (Klassen 5 bis 10) umgesetzt wird. Gemäß dem Motto „Aufeinander achten. Füreinander da sein. Miteinander lernen.“ stärkt es Schülerinnen und Schüler, und führt dazu, dass sie Verantwortung für sich und andere übernehmen und Konflikte konstruktiv lösen.“

Das verspricht sehr, sehr spannend zu werden und ist eine Idee, die auch bei mir schon länger kreiste: Eltern und Schüler bewerten ihre Schule und tauschen sich in einem Forum über ihre Erfahrungen aus. Hoffentlich kommt hierüber mal eine fruchtbare Diskussion mit den Lehrern zustande … wenn erkannt und zugegeben wird, dass es eben nicht vereinzelte Schüler und Eltern sind, die nicht zufrieden sind … sondern dass es die Mehrheit ist!

Ich wünsche dem Projekt  Schulradar.de viel Erfolg und bin gespannt, wann sie das erste Mal die Schlagzeilen erobern! 🙂